Недавно мы писали о том, что в Баварии приняли новые принципы полового воспитания, предписывающие ориентацию на христианские ценности. Но мы сами не понимали, от какого кошмара была избавлена Бавария. Надолго ли?

Wir schrieben vor kurzem darüber, dass in Bayern die neuen Sexualerziehungsrichtlinien in Kraft getreten sind, die die Orientierung an christlichen Werten vorschreiben. Das war die logische Fortsetzung der Beratungen des EAK der CSU in Bamberg am 8. Oktober 2016. Jetzt wollen wir den verehrten Lesern zeigen, von welchem Albtraum die Bewohner Bayern's verschont wurden.

Ниже приводится отрывок из статьи журнала Шпигель от 28.10.2014 года про "Педагогику сексуального многообразия" на немецком языке.

Wir bringen nur einen kleinen Auszug aus einem Artikel des Spiegel-Kolumnisten Jan Fleischhauer über die Sexualpädagogik der Vielfalt (Spiegel-online von 28.10.2014). Es genügt, um die Stoßrichtung der "Sexualpädagogen" zu verstehen. Im Artikel selbst sind so viele obszöne Beschreibungen, dass wir es uns nicht erlauben konnten, unseren Lesern dies zu zumuten.

Zitat:

"Eine andere Unterrichtseinheit [für die Siebtklässler] heißt "der neue Puff für alle", dabei geht es darum, dass ein Bordell so modernisiert werden soll, dass es "verschiedenen Lebensweisen und sexuellen Praktiken" genügt. Die Schüler diskutieren dabei in Kleingruppen: (1) inhaltliches Angebot, (2) Innenraumgestaltung, (3) Personal, (4) Werbung und Preisgestaltung. "Jugendliche brauchen bei dieser Übung die Ermunterung, Sexualität sehr vielseitig zu denken", lautet die Empfehlung an die Lehrer."

Wie wir sehen, suggeriert schon die Aufgabenstellung, dass der Puff ja etwas Normales ist, das gar nicht in Frage steht, also eine gewöhnliche Arbeitsstätte, die lediglich zu organisieren ist. Hierbei gibt es keinerlei grundsätzliche ethischen Probleme. So existiert keine Zwangsprostitution etc., was tatsächlich ja auch kein Kinderproblem, aber bekanntlich durchaus ein gesellschaftliches Problem darstellt. Somit müssen die Schüler also die Aufgabenstellung, wie gegeben, problemlos hinnehmen und über Dinge reden, die in Wirklichkeit außerordentlich wichtige zusätzliche geistliche und auch körperliche Dimensionen haben, von denen hier aktiv abgelenkt wird mit dem Eindruck: "Puff" ist einfach Tagesgeschäft. Wollen das die Eltern in ihrer Mehrheit?

An dieser Stelle sei auch auf die Aussage des bekannten Wissenschaftlers Noam Chomsky hingewiesen:
"Kernelement der Manipulation ist die Umkehrung der Aufmerksamkeit auf Nebensächlichkeiten." (Quelle).

Vater Nikolai hat die Methode, die das Obszöne thematisiert, in unserem Eröffnungsgespräch enthüllt ("Nieder mit der Scham!").

Wir rufen hiermit alle unsere Leser auf, die Kräfte in Bayern zu stärken, die bereit sind, sich dafür einzusetzen, dass die angestrebte "sexuale Vielfalt" (Genderideologie) mit ihren diversen Spielarten und Indoktrinierungsmethoden die Seelen unserer Kinder nicht tangiert. Es gibt diesen Seelen wesentlich Wichtigeres und Wertvolleres zu vermitteln, als die Fähigkeit"die Sexualität sehr vielseitig zu denken".Das Problem der Sexualität werden sie - in der rechten Haltung gestärkt und zur rechten Zeit - durchaus eigenständig lösen, ohne eine schulisch aufgezwungene "Pufforganisation".

Wir können nur unsere Verwunderung darüber ausdrücken, dass es "erwachsene" Menschen in Deutschland geben soll, die derartige Experimente mit Kindern gutheißen. Wer setzt - wann? - solchem Spuk endlich ein Ende?

Das Mindeste, das jeder vernünftige Mensch machen kann - die Petition zum Schutz der Ehe und der Familie zu unterschreiben, die unsere Gruppe "Ewige Werte" am 20.12.2016 beim Bayerischen Landtag eingereicht hat. Wir verbinden die Gleichgesinnten. Schreiben Sie uns an. Zusammen schaffen wir mehr!

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