В Баварии приняли принципы полового воспитания, предписывающие ориентацию на христианские ценности. Баварский министр культуры доктор Людвиг Шпэнле заслуживает поддержки всех здравомыслящих граждан Германии и Европы, выступающих за здоровую нравственность. //
 
Neue Sexualerziehungsrichtlinien in Bayern sind in Kraft und schrieben die Orientierung an christlichen Werten vor. Herr Kultusminister Dr. Ludwig Spaehnle (CSU) verdient die Unterstützung jedes Menschen in Deutschland und Europa, der sich als Christ versteht bzw. sich für das normale Bild der Ehe und Famile einsetzt.

Die neuen Richtlinien zur Familien- & Sexualerziehung in Bayerischen Schulen sind in Kraft und veröffentlicht:
https://www.km.bayern.de/eltern/was-tun-bei/rechte-und-pflichten/bekanntmachungen.html

(Die Liste ist lang, man gibt am besten ein Suchwort "Sexuialerziehung" ein)

 
Zitat aus dem Dokument (https://www.km.bayern.de/download/493_richtlinien_familien_und_sexualerziehung.pdf):
 
1 Grundsätze der Familien- und Sexualerziehung
1.1 Rechtliche Grundlagen
 
Familien- und Sexualerziehung ist Teil der gemeinsamen Erziehungsaufgabe von Erziehungsberechtigten und Schule. Dabei orientiert sich die Familien- und Sexualerziehung an den allgemeinen Bildungszielen, wie sie in Art. 131 der Bayerischen Verfassung (BV) sowie in Art. 1 und 2 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) ausgewiesen sind, ferner an den im Grundgesetz (GG) und in der BV festgelegten Wertentscheidungen, insbesondere der Achtung der persönlichen Würde des Menschen und der freien Entfaltung seiner Persönlichkeit, der besonderen Förderung von Ehe und Familie sowie des Rechts auf Glaubens- und Gewissensfreiheit (Art. 100, 101, 107, 124, 125, 126 BV und Art. 1, 2, 4, 6 GG). Basis dieser grundlegenden Rechtsnormen ist ein Menschenbild, das maßgeblich durch das Christentum und die Aufklärung geprägt ist. Für die Grund-, Mittel- und Förderschulen ist deshalb darüber hinaus Art. 135 Satz 2 der BV maßgebend, wonach die Schülerinnen und Schüler nach den Grundsätzen der christlichen Bekenntnisse zu unterrichten und zu erziehen sind (vgl. auch Art. 7 Abs. 3 und 4, Art. 7a Abs. 6 und Art. 19 Abs. 4 BayEUG). Ideologisierung und Indoktrinierung sind den Lehrkräften untersagt. Sie sind an die Wertentscheidungen und Bildungsziele gebunden, wie sie in der BV festgelegt sind. Die religiösen Empfindungen (Art. 136 Abs. 1 BV) sowie das Persönlichkeitsrecht des Individuums, insbesondere der schutzwürdige Intimbereich der einzelnen Schülerinnen und Schüler, der Erziehungsberechtigten und der Lehrkräfte sind zu achten.